denkbilder

_das denkbild:

denkbilder gehen zurück auf eine interpretation der schreibweise walter benjamins. etwa in seiner “berliner kindheit um 1900″ beschreibt er die kulturhistorische und kunstphilosophische dimension von alltagsszenen, ohne dabei die leselust zu strapazieren, im gegenteil. sein feinsinn geht dabei soweit, dass er in bemerkenswerter weise in der lage war, in einem solchen denkbild die bedrohung des dritten reiches und seine schlussendliche, damals nur erahnbare konsequenz zu antizipieren.

kurzum:

der kultur!ngenieur schreibt über das, was er sieht und ist mittlerweile durch konzeptionelle, vor allem aber journalistische schreibarbeit autodidaktisch geübt in einer textstruktur und sprache, die das lesevergnügen unterstützt. ein artikel im renommierten an-magazin in großbritannien verhalf ihm überdies in der zusammenarbeit mit dem herausgebenden bearbeiter zu redaktioneller schulung. zudem verfügt er mit der fotografie und dem zeichenstift über vertraute medien der parallelen darstellung und eignet sich derzeit mit feldaufnahmen von klängen ein weiteres medium an.

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