spazierkarten

wenn man häufiger spazierengeht systematisiert man womöglich seine spazierweise.

so auch ich, indem ich meine spaziergänge aus dem stadtplan auf transparent durchzeichne. ganz bewußt von hand, wegen der sinnlichen verbindung zwischen (fuß)weg in der stadt und (hand)weg auf dem papier. demnächst aber auch per gps…

so entsteht ein archiv von abstrakten routen, die erst mit der karte in verbindung einen stadträumlichen sinn ergeben, an sich aber eine gestaltqualität haben.

sie sind schnitte aus der stadtfläche, segmente räumlichen erkundens, die in ihrer gesamtschau ein großes puzzle vom erkunden der stadt ergeben.

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if one does walks more frequently he or she possibly starts to organize his or her manner of walking.

so do i, by drawing my walks through from a city map onto tracing paper. i do that consciously by hand, because of the sensual connection between the (walking)line in the city and the (drawing)line on the paper. soon i will be using gps as well…

in doing so an archive of abstract routes emerges which make sense only in correlation with the map, nonetheless possessing a quality of shape.

they are cuts from the surface of the city, segments of spatial exploration, that add up to a great puzzle of city exploration in their general view.

kart ein kart aus

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