sb7klischees

wohnzimmerspionage_zehn wiederseh’n – abwanderung II

foto & grafik: felix liebig, vorlage „tanz der klischees“ friedrichstadtZentral

april 2012: wohnzimmerspionage_zehn wiederseh’n

++ zeitpunkt: freitag, 20.4.2012, 21 uhr ++
++ gastgeber: „friedrichstadtZentral“ & udo wargowske ++
++ treffpunkt: kneipe stadt riesa, adlergasse 14, 01067 dresden ++
++ endpunkt: friedrichstadtZentral, friedrichstraße 52, 01067 dresden. zu wein und bier ++
++ bitte anmelden per kommentar, unter felixliebig@gmx.net oder auf 0351 4662766. danke ++

idee >>> wiederseh’n macht freu(n)de – abwanderung II

nachgang zur lage des privaten haushalts in der friedrichstadt.

teil I der abwanderung (wohnzimmerspionage_sechs) endete im september 2011 auf halber strecke am stadt riesa, der kult(ur)kneipe in der friedrichstadt und schon jetzt ist klar, dass die friedrichstadt zuwanderung immernoch gebrauchen kann. also machen sich die wohnzimmerspione auf den weg. lassen wir ein paar klischees tanzen! gründe gibt es genug:

der friedrichstadtZentral begeht im april das festival sichtIbetonIungIsieben – „tanz der klischees“. am 21. april ab 19 uhr ist das haus der friedrichstädter wieder gastgeber „nicht nur für tanz, sondern auch für installationen, performances, sound art, videos, konzerte und viele bekannte, unbekannte, neue und treue gäste aus dresden und der ganzen welt.“ dazu gesellt sich schon im märz in einer ausstellung auf dem „kulturparkplatz“ ein echter auskenner der friedrichstadt, bewohner des pöppelmannhauses vor dem friedrichstadtZentral und sammler von historienfotos: udo wargowske. wir spione hoffen inständig, dass wir ihn im april als gastgeber gewinnen können.

im dunkeln ist gut munkeln, stubenhocker aufgepaßt, die wohnzimmerspione kommen! ob löbtau, pieschen oder london –  nachtspaziergänge zur lage des privaten haushalts.

die „wohnzimmerspionage“ ist ein hinterwitziger stadtteilspaziergang bei laternenlicht: investigativ & interventionistisch. ziel ist es den abendlichen haushalt im jeweiligen viertel unter die lupe zu nehmen und dabei zum streunerischen aufenthalt im freien und diskursiven ruhen auf der coach anzuregen. das viertel besser zu verstehen. hoch vom sofa zuhause und rauf auf’s sofa bei jemand anderem! vielleicht in einem anderen stadtteil, vielleicht nebenan.

++ ein format von kultur!ngenieur felix liebig in kooperation mit gastgebern & gästen. ++

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