++ Kultur!ngenieur ++ Ticker ++ 121208 ++ Ganz eigen ++

Text & Bild: Felix Liebig

8. Dezember 2012

Werte Freunde der Besinnlichkeit,

es ist nicht mehr viel Zeit bis Weihnachten, die aber hat es in sich:

Es ist wärmstens zu empfehlen – drei Gelegenheiten für uns, nochmal zusammenzukommen: „LöMuWeiKa“ – Lesung mit Klängen und Geräuschen schon am 15. Dezember im Kultur!ngenieurbüro. Tagsdrauf am 16. Dezember: Input-Vortrag zur „IG Freiraum“. Und als Rausschmeißer am 18. Dezember: „SiebDruckKalender2013Vernissage“ im Werk.Stadt.Laden Löbtau. Diese letzten Empfehlungen ganz besonnen in eigener Sache, siehe unten.

Vom 19. Dezember 2012 bis 9. Januar 2013 ist dann im Kultur!ngenieurbüro Jahrespause. Dennoch: Viele der nicht dokumentierten Projekte werden in dieser Zwischenzeit auf der Website erscheinen. Im Neuen Jahr gibt es alsbald neues zu entdecken.

Alles Gute Euch und Ihnen also für die Weihnachtszeit und ein Frische Ankunft im Jahr 2013!

Der Kultur!ngenieur,

Felix Liebig

>>>>>>>>>> Der Dezember 2012

++ 15. Dezember 2012 um 19.00 Uhr im Kultur!ngenieurbüro, Clara-Zetkin-Straße 48, 01159 Dresden ++ LöMuWeiKA. Häh? 1 Jahr Kultur!ngenieurbüro. Aha! Der „Löbtauer Musikalische Weihnachtskalender“ ist der Weihnachtskalender für Menschen mit performativer Ader. Auch im tiefsten und verschneiten Löbtau-Süd. Annie Lux & Micha Wieting schenken uns „Das Ding mit den Zipfeln“ – eine Lesung mit Klängen und Geräuschen auf nicht mehr als 20 qm Bürofläche, die seit etwas mehr als 1 Jahr Vorposten der Kulturarbeit sind. Dazu gibt es kulturzeittypische Freuden. Freut Euch drauf! (PROGRAMM)

++ 16. Dezember 2012 um 14.00 Uhr „Leerstellen!nventur II“ zum Treffen der neu gegründeten IG Freiraum für nichtkommerzielle Projekte im Stadtteilhaus Äußere Neustadt, Prießnitzstraße (über Oostende). (WEB) ++ Und weil es so schön war, gibt es den Vortrag in angepasster Form gleich nochmal: In der „Social Bar“ der Evoluzzer trug der Kulturingenieur am 28. November 2012 seine Thesen über den „gefühlten Wert der Lee(h)rstelle“ in einer „Leerstellen!nventur“ vor. ++

++ 18. Dezember 2012 um 20.00 Uhr auf der Wernerstraße 21, 01159 Dresden++ Werk.Stadt.Laden SiebDruckKalender 2013 Vernissage. Der Kalender für 2013 ist fertig. 12 Werkstädtler–darunter der Kultur!ngenieur–und 12 begnadete KünstlerInnen–darunter Grit Koalick von „visuranto„–haben zusammengearbeitet. Hol Dir Dein auf 100 Stück limitiertes Exemplar für schmale 17 € ermäßigt, wohlmeinende 20 € normal und wirklich unterstützende 25 €. Immer gültig, zeitlos und handgemacht. Der Kalender wird ab 18. Dezember erhältlich sein – solange der Vorrat reicht. Vorbestellungen ab sofort möglich: post@werkstadtladen.de. ++

++ Schade: Das Adventsbuchbinden wird aufgrund von Beteiligungsmangel nicht durchgeführt. Vormerken: Dafür gibt es am 8. und 15. und 22. April 2013 wieder das FrühjahrsBUCHbinden. (ERGEBNISSE 2012) ++ Auf ein Wiedersehen an der BUCHlade! Voranmeldung jederzeit möglich: post [ät] werkstadtladen.de ++

>>>>>>>>> Wer noch was gutes Lesen oder gar verschenken will, hier vier weihnachtstaugliche literarische Genüsse:

++ Guy de Maupassant, Realist, Menschen- und Weltbeobachter seines Zeichens, verfasste das treffliche Reisebuch „Auf See“ über einen Segelturn auf dem Mittelmeer an der Côte d’Azur, den Menschen mit Hang zum Fernweh aufsaugen werden. Erschienen als gebundene Leinenausgabe mit Schuber im Mare-Verlag. ++

++ Roger Willemsen brachte mit „Kleine Lichter“ einst sein Erstlingswerk heraus, gleichermaßen poetisch wie authentisch geschrieben. Alltagsbeschreibungen werden immer wieder von wunderbaren Weisheiten getragen. Worüber? Was man zu benennen sich traut, wenn man es wirklich empfindet. Und was man liest, wenn man sich Zeit für das Wichtigste im Leben nehmen möchte. Die Minitaschenbuchausgabe erschien bei Fischer.

++ Eric Hazan hat „Die Erfindung von Paris“ beschrieben, nachgeschritten und ausgeleuchtet in einer Weise, die man als Stadtneurotiker gern mal in zwei Wochen verschlingen kann. Untertitel „Kein Schritt ist vergebens.“ Leider nur noch antiquarisch. Original bei ammann.

++ Sigrid Damm fragt sich „Wohin mit mir“ und tut dies in der Spange zwischen einem Schreibaufenthalt in Skandinavien und einem plötzlichen Stipendium in Rom. Dazwischen entfaltet sich im Übergang gewandt die Selbsterkenntnis. Auch dies nichts Ungewöhnliches zum Lesen über Weihnachten und Neujahr. Zu Bekommen beim Insel-Verlag.

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