DO.IT.TOGETHER LASER BAU

Text  & Bild: Werk.Stadt.Laden – Matthias Röder

Der Kultur!ngenieur ist Partner des Werk.Stadt.Laden Löbtau und unterstützt dessen Projekte–HaiTech für Alle:

Ein selbstgebauter High-Tech-Laserschneider für Alle.
Dresdner Erfindergeist lässt sich online unterstützen. 

Der DO IT TOGETHER LASER BAU beinhaltet den Selbstbau eines Lasercutter, sowie die anschließende geteilte, für alle offene und dauerhafte Nutzung des Geräts im Kollektiv. In Workshops rund um den Lasercutter möchten wir gemeinsam mit euch zeitgemäße Einsatzgebiete der Technik für lokale sowie open source Strukturen erkunden. DIT – Möglich wirds nur im Team und durch eure Unterstützung, Danke.

Vom 1.11.2012 bis 1.2.2013 ist es auf dresden-durchstarter.de möglich das Projekt „DIT-Laserbau“ finanziell zu unterstützen und dafür einzigartige Dankeschöns zu erhalten. Die Interessengemeinschaft um Matthias Röder vom Werk.Stadt.Laden. sammelt dort Geld zum Bau eines Laserschneiders. Das High-Tech-Werkzeug dient dem exakten, computergestützten Ausschneiden aufwendigster Formen aus zahlreichen Materialien, wie Holz, Kunststoff, Stoff, Papier etc. und bietet so eine Vielzahl von kreativen Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Arbeitsbereichen. Das Projekt wird von zahlreichen Helfern bestehend aus Ingenieuren, Programmierern, Gestaltern und anderen Bastlern ehrenamtlich verwirklicht und durch diverse Kooperationspartnern, u.a. der Hochschule für Technik und Wirtschaft begleitet. Das Team möchte den Zugang zu dieser Technik im Rahmen von Workshops, Vorträgen und freien Nutzungsmöglichkeiten der gesamten Bevölkerung und dem lokalen Mittelstand eröffnen. Ihr Motto: Alle für den Laser, der Laser für Alle! – Mehr:

Zum Crowdfunding

Zum Laserblog

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»Es war einmal im Krautwald« – Ein Nachruf

Text: c/o Metropole Pieschen, Agathe Lisok
Bild: c/o Metropole Pieschen, unbekannter Autor

Ein Aufruf zum Nachruf aus der Metropole Pieschen erreicht den Kultur!ngenieur. Bitte folgen sie jetzt:

»Es war einmal im Krautwald« – Ein Nachruf auf die ehemalige R. Krautwald Maschinenfabrik in Pieschen

»Erinnerung ist eine Form der Begegnung.« (Khalil Gibran)

Der Abriss der ehemaligen Maschinenfabrik auf der Torgauer Straße 38 ist beendet. Im letzten Jahr war sie Veranstaltungsort zahlreicher Ausstellungen, Konzerte und Aktionen – die Kunst- und Kulturfabrik Krautwald hat als temporäres Projekt in Pieschen mit großem Erfolg statt gefunden.

Nun startet die METROPOLE PIESCHEN die Aktion »Es war einmal im Krautwald«. Inhalt des Projektes ist die Recherche und Sammlung von Erinnerungsstücken jeglicher Art. Ob Bilder, Collagen, Skizzen, Geschichten, Fundstücke oder nur drei Schlagworte – wir wollen die Erinnerung lebendig halten und einen persönlichen Eindruck der Fabrik von ehemaligen Arbeitern, Nachbarn, Gästen zusammentragen und so einen Raum der Begegnung von Erinnerung schaffen. In einer abschließenden Ausstellung werden die gesammelten »Fundstücke« präsentiert.

Wir freuen uns auf Eure/Ihre Zuschriften. Bitte leitet/leiten Sie doch diese Nachricht in nichtelektronischer Form an Personen weiter, die wir mit E-Mails nicht erreichen.

Postkartengröße ist ausreichend, Einsendeschluss ist der 31.10.2012

An: Agathe Lisok
Torgauer Straße 25
01127 Dresden

Herzlichst grüßt die METROPOLE PIESCHEN
www.metropole-pieschen.org

Der gefühlte Wert der Lee(h)rstelle

Text & Bild: cynal.de

Die Veröffentlichung dieser Informationen geschieht aufgrund der eigenen Beteiligung in Redaktion und Autorschaft bei #CYNAL 01. Herzliche Einladung!

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Alter Schwede, das war knapp!!!

Mit Hilfe der Supporter unseres Crowdfundings sind die Druckkosten für die erste Ausgabe gedeckt.
Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Supporter! Wir sind völlig aus dem Häuschen…

Wir möchten Euch einladen, mit uns gemeinsam das Erscheinen von #CYNAL 01 am 25. Oktober 2012 ab 19 Uhr in galerie modul.KUNSTHALLE DRESDEN zu feiern. An diesem Abend wird es neben dem Geruch druckfrischer Kunstjournale ein kleines, aber feines Buffet sowie Netlabel-Musik mit Konrad Behr geben.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

An dieser Stelle sei auch auf die Ausstellung zur ersten CYNAL-Printausgabe verwiesen:

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Der gefühlte Wert der Lee(h)rstelle

Laufzeit: 14.10.12 bis 4.11.12
Ort: galerie modul.KUNSTHALLE DRESDEN (www.galeriemodule.de)

Beteiligte Künstler_innen sind Sophie Aigner, Christian Bär, Julia Boswank, Sarawut Chutiwongpeti, Else Gold, Stephan Groß, Stefan Malicky, Christian Manss und Juliane Schmidt.

Die Ausstellung wird kuratiert von: Katja Dannowski, M.A.

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Veranstaltungen

Vernissage: 14.10.12 // 15 Uhr
Musikalische Improvisation für Kontrabass und Live-Elektronik von Felix Krüger und Sebastian Drichelt

Höhepunkt: 25.10.12 // 19 Uhr
CYNAL-Saloon: Feierliches Erscheinen #CYNAL 01 mit Kuchen, Keks und Brause
Netzmusik mit Konrad Behr (www.clongclongmoo.org)

Finissage: 4.11.12 // 16 Uhr
Lesung von Lyrikern aus #CYNAL 01

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Doch noch in den letzten 12 Stunden #CYNAL 01 supporten? Dann geht das hier: http://www.startnext.de/cynal-kunstjournal

zähne

Abdruck SZ: Der gefühlte Wert der Leerstelle aus Sicht der Kulturschaffenden

Text: Sächsische Zeitung, Iris Hellmann (Abdruck aus der Presseschau Dresdner Elbtal)
Bild: Felix Liebig, 1. August 2012 (anlässlich des Besuches der Mediensafari beim Freiraum Elbtal e.V. und den Werk-Stadtpiraten e.V.)

Dies sollte jeder gelesen haben. Im Umkreis von friedrichstadtZentral, Treibhaus, Freiraum Elbtal, u.v.a.m stellt sich die Frage danach, was die Stadt Dresden nicht nur für ihr Kulturelles Erbe, sondern auch für ihren Kulturellen Nährboden tut? ist der gefühlte Wert der Leerstelle etwas, womit Kulturschaffende allein auf weiter Flur stehen in einer sich globalisierende Großstadt? Mit anderen Worten: Wann wird die Ressource Kultur in Dresden aufgebraucht sein? bzw. Werden wir in Zukunft mit kommerziell motivierter Kultur Vorlieb nehmen können? Mal ehrlich: Müssen wir nicht endlich Zähne zeigen?

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Sächsische Zeitung, Mittwoch, 26. September 2012

Künstler müssen Hafencity weichen

Von Iris Hellmann

Die Kündigung stellt den Verein vor die Frage: Wohin nun? Kreative haben es in Dresden immer schwerer, Räume zu finden.

Die Stimmung im Freiraum Elbtal ist gedrückt. Die rund 40 Vereinsmitglieder müssen das Grundstück an der Leipziger Straße33 zum Juni 2013 räumen. „Wir wussten, dass das Areal irgendwann für Wohnbebauung genutzt werden soll“, sagt die Vorsitzende Jaqueline Muth. Dennoch sind die Mitglieder traurig. Seit 2007 haben sie ungezählte unbezahlte Stunden Arbeit und rund 15000 Euro in das 12500Quadratmeter große Grundstück gesteckt und in eine „soziale, kulturelle und naturnahe Stadt-Oase“ verwandelt, wie sie es selbst beschreiben. Die etwa 20 Baracken, Hallen, Garagen und Gartenhäuschen instand gesetzt. Ateliers und Werkstätten eingerichtet, Workshops organisiert. Einen Versammlungsraum möbliert. Knapp 30 verschiedene Einzelprojekte sind entstanden, von der Badmintongruppe bis zur Lastenradbaugemeinschaft.

Das Gelände gehört einer Eigentümergemeinschaft – und zu dem Gebiet, das die Stadt als „Hafencity“ etablieren will. „Die Vermietung des Areals an den Verein Freiraum Elbtal stand von Anfang an unter der Prämisse, dass es sich nur um eine Zwischenlösung handelt“, teilte die Grundstücksverwaltung im Namen der Eigentümer mit. Die Firma Dresden Bau arbeitet derzeit in Abstimmung mit der Stadt an Vorschlägen für die künftige Nutzung. „In diesem Zusammenhang wurde die Kündigung ausgesprochen.“ Laut Dresden Bau-Geschäftsführerin Regine Töberich wird momentan geprüft, inwieweit das Gelände im Rahmen des Masterplans Hafencity bebaut werden kann. Platz für die Künstler ist darin nicht vorgesehen.

Besonders bitter ist das Aus für die offene Werkstatt der Werkstadtpiraten. Sie waren erst im Frühjahr vorigen Jahres aus der Friedrichstadt hierhergezogen, weil sie hier die Werkstatt zumindest heizen konnten und fließendes Wasser hatten, für rund 70 Euro im Monat plus Nebenkosten. Jetzt ist das alte Areal vermietet, es gibt keinen Weg zurück.

So geht es vielen im Freiraum Elbtal. Nun werden sie alle ihre freie Zeit weniger mit Kunst, sondern vor allem damit verbringen, einen neuen Standort zu finden. „Wir sind gerade dabei, Informationen zu sammeln und unsere Chancen zu prüfen“, sagt Vereinsmitglied Alexander Bareiß. Doch die Aussichten seien schlecht. „Die Frage ist auch, ob sich so ein soziales Gefüge verpflanzen lässt. Und wo in der Stadt Raum für Kunst und Kreative bleibt.“

Mit dieser Frage ist der Verein nicht allein. Ateliers, Probenräume, Studios und Werkstätten, gut erreichbar, zentrumsnah, und günstig – das suchen viele Künstler und Kulturschaffende, weiß Christin Ehresmann. Sie koordiniert für die Drewag die Vermietung von Gewerbe- und Büroflächen, zum Beispiel auf dem Drewag-Gelände Lößnitzstraße. „Der Bedarf ist groß, leider muss ich immer wieder Absagen erteilen, denn im Moment ist alles voll“, sagt sie. Und auch hier steht langfristig eine Wohnbebauung des Areals bevor.

Die jungen Künstler fühlen sich alleingelassen, vor allem von der Stadt und von der Politik. Dabei gibt es durchaus Unterstützung. So wollten die Grünen von der Verwaltung ein Konzept für kulturelle Zwischennutzung von Brachen einfordern. Doch der Stadtrat lehnte den Antrag Anfang September mehrheitlich ab.

Immerhin bleibt bis Juni 2013 noch viel Zeit für die Suche, mehr als die vertraglich vereinbarten sechs Monate Kündigungsfrist. Jaqueline Muth und ihre Mitstreiter wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Am 6. Oktober laden sie noch einmal zum Herbstfest auf dem Gelände ein. Christin Ehresmann kann zumindest ein bisschen Mut machen: „Im geplanten Kulturkraftwerk Mitte sollen Räume für die Kreativwirtschaft geschaffen werden“, sagt sie. Möglicher Einzugstermin: Herbst 2013.

Die Hafencity ist Thema des heutigen Stadtspaziergangs durch die Leipziger Vorstadt. Er beginnt 17 Uhr. Anmeldung unter 4883541.

Cynal Salon 6.0 – Der Wert der Leerstelle…

Text & Grafik: Cynal.de Katharina Groß

Der Kultur!ngenieur ist eingeladen zu einem Gesprächssalon über den Wert der Leerstelle. Das passiert im Vorlauf auf die Herausgabe der Printausgabe Cynal #1. Daran hat er sowohl redaktionell als auch textlich mitgewirkt. Die Einladung gibt er deshalb gerne weiter:

…wir laden ganz herzlich zum CYNAL Salon 6.0 am 29.09.2012 um 16 Uhr ein!

„Der Wert der Leerstelle“…

… die Thematik, welche in der ersten Printausgabe CYNAL #01 in Bild und Text analysiert, subjektiviert und poetisiert wird, soll nun in einer offenen Gesprächsrunde weiter diskutiert werden. Verena Andreas füllt Leerstände mit temporalen Ausstellungen und vermittelt Kunstschaffende an Räume und Räume an Kunstschaffende. Felix Liebig wird über Dresden aus der Sicht eines Spaziergängers berichten, zudem soll das Zwiegespräch zwischen ihm und Ulrike Gärtner über Leerstellen fortgesetzt und geöffnet werden.

„Leere regt an, fordert heraus. Visionen entstehen in der Überlagerung von wahrgenommenen Sinneseindrücken und simultan gefundenen Ausdrucksformen. Ich, der Raum und das Denken werden eins im Spazierengehen. Es erzeugt wahrnehmungspsychologische Redundanz im direkten sinnlichen Erfahren. Es erzeugt Identifikation von Mensch zu Ort. Die [ ] dazwischen ist Kultur.“
(Felix Liebig)

Desweiteren gibt es die Möglichkeit das CYNAL#01 – Kunstjournal im Vorverkauf zu erwerben. Der Vorverkauf ist notwendig um die entstehenden Druckkosten anteilig decken zu können.

Wer an diesem Nachmittag schon etwas anderes vor hat und trotzdem gerne CYNAL #01 im Vorverkauf erwerben möchte oder den Druck mit finanzieren helfen möchte, sei hier hin verwiesen:

http://www.startnext.de/cynal-kunstjournal

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

die haifische beißen wieder zu

Diese Diashow benötigt JavaScript.

fotos: felix liebig – 3. juni 2012

„hai!“

„wo?“

der bekannte sogenannte freiluftkunstraum der „haifische“ zwischen bienertmühle und felsenkeller in dresden-plauen wurde auch dieses jahr wieder „besetzt“. die zunehmend feuchte stimmung des tages vermittelte einen ungefähren eindruck in welcher ursuppe hier einst die haifische ihre altersschwachen zähne verloren, damit sie jahrtausende später von freudigen spaziergängern der neuzeit gefunden würden.

„luftbad“

steht auf einem schild ganz oben auf der clippe über dem späteren ratssteinbruch auf dem weg ins freital.

die pittoreske szenerie an diesem sonntag an und auf der hegereiterbrücke und dem wehr samt kleiner wasserkraftanlage erzählt unter umständen mehr als die weithin bekannte und angesehene kunsthistorikerin susanne altmann. aber eine kunstausstellung, auch im öffentlichen raum, benötigt eine laudatio. der rest des nachmittags spricht für sich selbst. nicht minder die kunstwerke. der lebendige plauensch’e grund auf zwei beinen, die ausgrenzung das „hyd invest“-käfigs gleich neben dem ingrid-biedenkopf-invest-tunnel oder das „geograffiti“, das dann doch nicht so geologisch sensibel wie vielleicht zu erwarten mit den malerischen zeitschichten auf der wand unter der s-bahn-brücke umgeht.

ein sinnbild:

einst kamen maler und gelehrte und erspähten sich den damals noch „plauischen grund“ benannten taleinschnitt mit biedermeierlichen augen. sahen und taten ihn zu einer neuen form. dann kamen die industriellen, von denen die bienerts zu den größten zählten, weil sie selbst dem könig sein wasser und sein mehl brachten, und bauten ihre anlagen. wiewohl förderten sie nicht nur produkte, sondern auch die kunst – die sie mochten. und heute, nachdem herr hoffmann das grundstück erwarb und sich sonntags sogar höchstselbst, wenn auch qualvoll lächelnd, an den tresen zum verkauf der wirklich hervorragenden torten stellt, überpinselt ein künstler die freilich illegalen graffitis einer ganzen generation von sprühern ebenso beflissen wie damals die falschen bäume oder falschen künstler eben nicht weiterwachsen sollten.

hust.

schön ist es hier vor allem, weil die stete unruhe der natur es nicht langweilig werden lässt. der spielplatz der künstler ist nett. aber er kommt und vergeht wieder. so wiederfuhr es – durchaus geplant – der „sunken street“ der umtriebigen und gut vernetzten künstlerin anke binnewerk in der weißeritz. dafür türmen sich hier nun andere steine.

CYNAL#1 – Künstlerausschreibung: Der gefühlte Wert der Lee(h)rstelle

der kultur!ngenieur betreut einen redaktionellen teil dieser entstehenden publikation:

CYNAL – Open Call for Artists

„CYNAL – Neue Kunst im Dialog“ ist eine virtuelle und reale Plattform für zeitgenössische Kunst und interdisziplinäre Diskurskultur. Unter CYNAL.DE machen wir Termine aus Kunst und Kultur bekannt und öffnen so den Zugang in die freie Szene Dresdens und Umgebung. Ein weiterer Fokus ist die Auseinandersetzung mit kritischen Fragestellungen aus Kunst und Wissenschaft. Diese werden in transdisziplinären Texten und den regelmäßig stattfindenden CYNAL- Salons verhandelt.

Für Herbst 2012 plant CYNAL die Veröffentlichung eines künftig halbjährlich erscheinenden Kunstjournals im Sonderformat (19 x 24 cm), das eine Sammlung jeweils aktueller Tendenzen und Debatten der Kunst, Wissenschaft, Philosophie und Lyrik darstellen soll. Die Auflage beträgt 500 Stück. Das Layout folgt individuellen, freien grafischen Umsetzungen. Die übergeordnete, thematische Klammer lautet:

„Der gefühlte Wert der Lee(h)rstelle“ 

CYNAL bietet jungen Künstler_innen die Möglichkeit, 5 bis 6 Arbeiten abzudrucken. Diese sind insbesondere für eine farbige Doppelseite in de r Heftmitte sowie das Cover vorgesehen. Darüber hinaus wird der/die ausgewählte Künstler_in mit einem kurzen Text im Vorwort der Printausgabe vorgestellt werden.

Um eine Auswahl treffen zu können, bitten wir darum, uns Eure Kunstwerke in elektronischer Form bis 10. Juni 2012 per Email mail@cynal.de zu schicken. Bitte keine Originale! Die Bilddateien (tif, jpg, jpeg, eps) müssen eine Auflösung von 300 dpi haben. Die einzige Beschränkung ist die Abdruckfähigkeit des Werkes! Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Deadline: 10. Juni 2012 (Einsendeschluss)

CYNAL e.V.

Hans-Sachs-Straße 54
D-01129 Dresden

www.cynal.de
mail@cynal.de