7 Fragen an Felix Liebig urbanite Dez 2015

urbanite stellt „7 Fragen an Felix Liebig“

Grafik: Screenshot, urbanite.net

In meinem schönen kleinen Interview des Stadtmagazins urbanite Kultur!ngenieur mit dem Kultur!ngenieur im Dezember 2015 ist u.a. vom „JohannStadtRad“ und den Vorhaben der „Löbtauer Runde“ 2016 die Rede. Reinschauen lohnt sich … Vielen Dank für den Artikel an Viola Martin-Mönnich!

raiarts buki buchbindetutorial kulturingenieur

Buchkinder & Buchbinder

raiarts buki buchbindetutorial kulturingenieur

Grafik: Felix Liebig; Montage: André Hüter, raigrafik.de

Wie das Leben so spielt: Nach dreieinhalb Jahren bekomme ich von einem Grafiker-Kollegen, den ich vor zweieinhalb Jahren auf der Leipziger Buchmesse traf, eine Anfrage zu meinem Buchbindekurs damals im Werk.Stadt.Laden: buchbinden vs. lasercutten.

Der Kollege ist André Hüter, auch präsent unter raigrafik, rief mich flugs an und erzählte mir, dass er einen Buchbindekurs mit Kindern in der Kunstschule Potsdam vorhabe und dafür das Tutorial liebend gern nicht nochmal neu erfinden wolle. Nach einigem Gespräch über die Umstände schickte ich ihm mein Tutorial und er schickte mir prompt die obige Grafik, ein Poster für den Kurs.

Interessant war die Hintergrundgeschichte über die Buchkinder: Das ursprünglich gemeinnützig-kreativ gedachte Projekt von Ralf-Uwe Lange sei anders als von ihm gewollt verwertet worden und erlebe nun aber eine Renaissance in seinem Sinne. Zu finden sind Buchkinder jedenfalls in fast jeder deutschen Stadt. Schließlich gab es bis vor kurzem auch am Johannstädter Kulturtreff in Dresden die Buchkinder.

So macht Kulturproduktion auch mal Spaß – und wer weiß, was noch kommt …

StadtBauWerkStatt = JohannWerkStadt

Fotos: Felix Liebig, 9. bis 13. Februar 2015 / Grafik: Johannstädter Kulturtreff


Wir bauen unsere Stadt.

Kulturingenieur_StadtBauWerkStatt_WirBauenUnsereStadt_Kulturtreff_Promo

Jaja, das wär‘ schon was … nee, das geht wirklich!

Im → Johannstädter Kulturtreff konnten Ferienkinder vom 9. bis 13. Februar 2015 im Rahmen des dortigen Kursangebotes ihren Stadtteil Johannstadt selbst erkunden, nachbauen und umgestalten. Dabei gab der Kultur!ngenieur den 8 bis 11-Jährigen an vier Vormittagen eine methodisch Anleitung mit verschiedenen Aspekten von Stadt selbst machen, während nachmittags weitergebaut, siebgedruckt oder an einem Tag auch Keramik aufgebaut wurde. Obwohl zur Präsentation am Freitag nicht die Stadtplanerin Frau Grosche aus dem Stadtplanungsamt da sein konnte und Siebdruck und Keramik letztlich nicht das Stadtbauthema aufgriffen, so war doch der Stadtplaner Jörg Morszoeck von → U.M.A. kurz zu Gast, der das → Konzept für das Programm „Soziale Stadt“ in Dresden-Johannstadt verfasst hat, und eine Fruppe von FSJ-lern filmte die Vorstellung (Film folgt).

Mehr zum Ablauf und einigen Erkenntnissen in dem kleinen → Bericht zur StadtBauWerkStatt als PDF.

Ein wunderbarer Anfang. die → urbanofeel GbR will das nun fortführen…

Im Jahr 2014 gab es als Auftragsarbeit für eine Kooperation des Deutschen Hygienemuseums mit dem Medienkulturzentrum Dresden im Rahmen der CrossMedia Tour eine Art Vorgängerprojekt mit „Minecraft als Simcity“  hier ist der Bericht der Organiatoren.

Anbei eine Auswahl Fotos vom Prozess zum Durchblättern in Ruhe.
– Da der Autor zwar die Bildrechte, nicht aber das Einverständnis der Eltern inne hat, ist die Galerie zum Schutz der Persönlichkeitsrechte soweit möglich ohne die beteiligten Jugendlichen angelegt. Dafür aber mit ihren Charakteren!


(fast alle) Bauherrinnen und Bauherren


Der Rundgang am Tag 1


Der Entwurf am Tag 2


Der Modellbau am Tag 3


Das Finale am Tag 5


Die Mentalen Karten vom Tag 1


Die Entwürfe vom Tag 2

felix liebig kulturtagebuch eins kuhhandel

eins

[ dresden 06|09|2014 ]

in dem wort tagebuch steckt das englische wort tag, d.h. auf deutsch z.b. stichwort, ein solches soll jedem eintrag in das tagebuch wie auch das foto voranstehen.

heute: → kuhhandel (duden)

die beiden → bustouren (kultur!ngenieur) zum kesselsdorfer straßenfest waren trotz kleiner organisationslücken eine feine sache. der zuspruch hielt sich quantitativ in grenzen, allerdings waren die menschen qualitativ interressiert, kontakte kamen zustande und der busfahrer, herr kaute, bewegte uns sehr wendig im engen löbtauer straßenraster!

der preis der dichte.

so eng war es nicht immer: einst herrschte hier am seichten hang südwestlich des heutigen kerndresden die weite der kuhweiden und wiesen, die → löbtau (wiki) in seinem ursprung „liubituwa“ als einer art „lieblicher aue“ laut diversen quellen den namen gaben. eine urkunde vom 8. Oktober 1068 bezeugt es – nachzulesen bei WILLIGE 1934, S. 30 und zu sehen daselbst S. 31. 2018 dürfen und werden wir 950 Jahre löbtau feiern. der hang ist noch spür- und sichtbar, die weite nicht. löbtau ist urbanisiert, dies begann mit der christianisierung, der belehnung durch bistümer und später den königlichen hof bzw. die stadt dresden, die industrialisierung und die ansiedlung zunächst kleiner und später wachsender gewerbe an freiberger bzw. löbtauer und tharandter straße, der weißeritz und ihrem mühlgraben. viele menschen haben viele bedürfnisse.

hier beginnt der erste kuhhandel.

was an versorgungsgütern in den grenzen der stadt nicht produzierbar war, musste eingeführt werden. oder durch geschickte – und nachweislich nicht immer faire – (tausch)geschäfte erworben werden. zugleich verbat es zeitweilig eine bannmeile fremden handwerkern, ihre leistungen in dresden anzubieten. alle auch heute sichtbare kultur ist somit ein zugeständnis. sie wäre ohne enorme entbehrungen der produzierenden bevölkerung in landwirtschaft, später industrie und heute sicher auch den dienstleistungen womöglich nicht denkbar. das rasante leben im unaufhörlichen kultur- und fortschrittsdenken finden wir selbstverständlich. der kritische humanismus hat es hier noch immer schwer und gerät oft genug in das ungerechtfertigte fahrwasser von kommunismus, sozialismus oder gar totalitarismus.

damit sind wir in löbtau.

der arbeitervorort mit bäuerlichen wurzeln war nicht nur sozial recht eng, sondern auch eng an dresden gebunden und die wechselwirkung wirtschaftlich und kulturell kaum aufzulösen. straßen, mühlgräben, wasserleitungen, stromleitungen, albertbahn, pferdebahn, tram etc. verknüpfen über die jahrhunderte zunehmend stadt und umland. 1902 zahlt man schließlich nicht mehr zoll am → einnehmer- bzw. chausseehaus (dresdner stadtteile) an der weißeritz, sondern steuern in die kasse der kommune. zu dem zeitpunkt ist entlang des bestehenden rückgrades der kesselsdorfer straße der friedhof schon knapp 30 jahre angelegt, die typischen würfelhäuser – „kaffeemühlen“ – unter nun kommunaler planungshoheit gebaut. gerade an diesem urbanen rückgrad floriert fortan der einzelhandel der unterschiedlichen ansässigen gewerke. die damalige kultur wirkt in der identifikation mit löbtau bis heute nach.

an dieser stelle beginnt der zweite kuhhandel.

jede kuh hat ein rückgrat, das sie trägt. was hier seit 1900 wächst und sich in eine kulturelle figur einer straße und ihres stadtgewebes mit typischen fassaden und markisen, mit kaufverhalten und sozialen netzen auswächst, wird erst in jahrzehnten wieder nachgewachsen sein!

Henschelverlag Berlin 1982 Kesselsdorfer 1932

Henschelverlag Berlin 1982 Luftbild der Kesselsdorfer Straße 1932

was nach dem zweiten weltkrieg an handel wieder aufgebaut wird, muss sich spätestens nach der sog. → wende“ (wiki) der wachsenden kapitalmarktorienierung stellen (auch vorher gab es flurbereinigungen an bausubstanz und handel) und hat es nicht nur gegen diesen bald globalen kapitalisierungssturm, sondern auch gegen den lokalen oder nationalen bildersturm zu allen zeiten schwer. und gegen missverständnisse wie die politisch gut gemeinte, aber urbanistisch falsche nutzung des wortes → boulevard“ (wiki) für die zukünftige zentralhaltestelle auf der unteren kesselsdorfer straße kennt leider auch die robert-koch-apotheke kein kraut.

kulturelle bandscheibenvorfälle am rückgrat von löbtau.

wo die bandscheiben sich rar machen, schmerzen die wirbel. kleinteilige stadtstrukturen fehlen, weitere reibungsverluste entstehen. geschäftsmodelle wie auch bauten – und diese poetik wird meines erachtens zu häufig übersehen bzw. nicht kritisch genug reflektiert – geraten in der folge unmaßstäblich, kalt, ungeschmeidig: „löbtau passage“, „drei-kaiser-hof“, …  verdrängen weitere kleingewerbe. die bürger und viele händler besitzen nicht das realkapital und die poltische chuzpe zu einem „fairen“ handel mit projektentwicklern, viele ihrer politischen vertreter lassen sich allzu leicht vom „florierenden handel“ großer, überzeugender ketten erfolge versprechen und die kommunalen stadtplaner wissen oft nicht, was sie ohne (ver)wertungsfreien öffentlichen raum noch „gestalten“ sollen und „toben“ sich hauptsächlich an – zu recht gelobten – europäisch geförderten projekten aus. entschuldigung! aber schade ist es doch.

mensch schreibt geschichte(n) in kuhlöbte.

das eingangsbild zeigt ein handgefertigtes plakat von marlis goethe am eingang des temporären „geschichtstreffs“ der „ag stadtteilgeschichte“ in einem leerstehenden laden. mensch, kultur und geschäft gehen in so einer symphatischen ausstellung durchaus zusammen, schreiben eigene geschichte(n), entwerfen ihr authentisches lokalkolorit. in hintergrund bzw. nachbarschaft dieser an sich feinen aktivität zeigt sich aber ein fortlaufender bilderstreit: während der politisch leider nicht paritätisch geführte → gewerbeverein kesselsdorfer straße (homepage) ein sog. „geschäftstraßenmanagement“ mit einflüssen aus den heute selbst in großbritannien und den vereinigten staaten nach mehr als 30-jährigen erfahrungen harsch kritisierten → business improvement districts“ (BID; wiki) führt und dabei das ganze der von menschen kultivierten straße in ihrem stadtkörper oft dem etablierten unternehmerkreis und der großen (wirtschafts)politik, vielleicht aber auch gar keiner vision unterstellt, fühlen sich einige einzelhändler und gewerbetreibende an der straße mit der ablehnung gegenüber ihren progressiven vorstößen vom verein durchaus vor den kopf gestoßen. der neuartige handel einer nachwachsenden unternehmerschaft aus spätshops, tattoo-läden, a&v’s hat auch neuartige eigenheiten, bildet eigene milieus. notfalls eigene rechtsformen.

die wahrheit liegt in der mitte.

nun währe ein zweiter gewerbeverein auch schade, die katze bisse sich in ihren eigenen schwanz. aber dem zusammenkommen stehen arge verspannungen im weg. so versuchen aufgeschlossene geister und auch die → löbtauer runde (homepage) zu lockern, setzen impulse gegen tradierte denkbilder, gleichsam in richtung authentischer straßenkultur mit menschlichem maßstab und lokalpolitischem selbstbewusstsein, statt einseitiger geschäftsinteressen ohne langzeitperspektive. denn der kuhhandel besteht auch 25 jahre nach 1989 und 112 jahre nach der eingemeindung in löbtau – wie vielerorts – in dem ungünstigen leitbild der globalen kapitalisierung lokaler menschlicher (ja!) bedürfnisse und der recht undifferenzierten anbiederung an nicht wirklich menschgerechte lobbies.

hier wirkt der kultur!ngenieur an einem langfristigen umdenken mit.

natürlich ist der „kuhhandel“ eine metapher. in handel steckt auch das wort hand: bürgerliche initiativen „kultureller handarbeit“ wie der erwähnte geschichtstreff mit der „löbtauer bücherkiste“, die löbtauer runde, ihre suche nach einem café-lese-archiv-sitzungs-raum, auch das stadtteilfest des gewerbevereins als sinnvoller übergeordneter attraktor, die offene werkstatt des → werk.stadt.ladens (homepage), der dort initiierte nachbarschaftsfonds, der löbtauer markt und weitere alternative handelsmodelle, das breiter gedachte engagement einiger händler u.v.a. sind existentieller teil des spezifischen lokalkapitals und damit der hiesigen lokalkultur. sie sind zur heilung des rückgrades von löbtau in den nächsten jahren, vielleicht jahrzehnten dringend ausbau- und vernetzungsbedürftig – und wären stadtweit beispielhaft!

felix-liebig eins bustour straßenfest

Bustour zum Kesselsdorfer Straßenfest

Vom 5. bis 7. September läuft das Straßenfest des → „Gewerbevereins Kesselsdorfer Straße e.V.“ (wo auch weitere Termine des Festes zu finden sind) und der → „Löbtauer Runde“ in Dresden-Löbtau. Der Kultur!ngenieur begleitet als ein Sprecher derselben inhaltlich zwischen 11:00 und 14:00 Uhr zwei Busfahrten mit einem Traditionsbus der Firma → „Omnibus Kaute„. Los geht’s jeweils ca. 11:00 und ca. 12:30 Uhr am Ebertplatz / Bushaltestelle.

Dazu hat er wie immer eine → webbasierte Route auf „umap“ ausgearbeitet – diesmal unter Zuarbeit der Stadtteilforscherin Sonja Schmidt, die auf dem Straßenfest auf einem kleinen Markt der „AG Stadtteilgeschichte“ an der → „Robert-Koch-Apotheke“ beteiligt ist.

Durch zwölf festgelegte „Panoramen“ hindurch erfahren die Teilnehmenden eine kulturhistorisches Panoptikum von Löbtau. Getreu den Spaziergangswissenschaften liefert das Gesehene den Impuls zu einer tieferen Auseinandersetzung untereinander.

Da das Unterfangen einer Bustour für den Kultur!ngenieur ein neues ist und er wie desöfteren in seiner Arbeit als Ersatzakteur einspringt, verspricht es spannend zu werden!

CrossMedia Tour 2013 PM Teaser

CrossMedia Tour startet in die 5. Runde

CrossMedia Tour Dresden 2013 Alienmarke

Mit einer Vielzahl von Medienworkshops startet die CrossMedia Tour mit Beginn der Sommerferien in ihre fünfte Runde. Unter dem Motto: „Deine Ideen – Deine Medien – Deine Stadt“ können sich Dresdner Kinder und Jugendliche selbst als Medienproduzent auszuprobieren.

Die Angebote für die sechs bis 10-jährigen sind vielseitig. Die jungen Teilnehmer können zum Beispiel ihren ersten eigenen Film mit der Handykamera drehen, ein Hörspiel kreieren, ihren Superhelden im Trickfilm zum Leben erwecken oder Elektronikschrott in Alltagsgegenstände verwandeln.

Aber auch für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren bietet die CrossMedia Tour wieder ein facettenreiches Angebot von Grundlagen- bis hin zu Fortgeschrittenenkursen. Dabei entwickeln die Teilnehmenden in Eigenregie Ideen für Kurzfilme, Radiosendungen und Computerspiele. Sie drucken ihre eigenen Plakate und erkunden, ausgestattet mit Kamera und Mikrofon, die Geschichten ihrer Stadt.

Für das Projekt haben sich dreizehn Dresdner Vereine und Initiativen zusammengeschlossen, um ein umfassendes medienpädagogisches Angebotsspektrum von insgesamt 26 Kursen von Juli bis November 2013 zu entwickeln. Die Koordination übernimmt das Medienkulturzentrum Dresden in Kooperation mit dem Objektiv e.V.
Die CrossMedia Tour Dresden 2013 steht unter der Schirmherrschaft der Dresdnder Oberbürgermeisterin Helma Orosz.

Alle Workshops sind kostenfrei. Anmelden können sich Interessierte ab jetzt unter http://www.crossmediatour.de, wo auch weitere Informationen zum Programm zu finden sind.

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Koordination:

CrossMedia Tour 2013 PM Medienkulturzentrum Dresden eV     CrossMedia Tour 2013 PM Objektiv-eV

Mitveranstaltende:

Chaos Computer Club Dresden
ColoRadio/ Radio Initative Dresden e.V.
Cyber4Kids
Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Diakonisches Werk – Stadtmission Dresden e.V.
Fantasia Dresden e.V.
medienfux gemeinnützige GmbH
riesa efau. Kultur Forum Dresden
Trans-Media-Akademie Hellerau
urbanofeel
Werk.Stadt.Laden Löbtau

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Förderer:

Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Sächsische Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien
Amt für Kultur und Denkmalschutz der Landeshauptstadt Dresden
SAP AG
Ostsächsische Sparkasse Dresden

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Weiter Informationen und Kontakt:

Medienkulturzentrum Dresden
Almuth Frommhold
Tel: 0351/31540678
info[at]crossmediatour.de
www.crossmediatour.de

Live-Blog auf dem Abschluss der CrossMedia Tour 2012

Der Kultur!ngenieur möchte alle Unterstützer, Teilnehmer und Freunde sehr gern einladen:

Am Sonntag, dem 18. November 2012 findet von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Scheune, Alaunstraße 36/40, 01099 Dresden, der diesjährige Abschluss der CrossMedia Tour statt.  Die Mediensafari wird mit einem Liveblog, einer Show der entstanden Filme und der Ausstellung der Ergebnisse präsent sein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Medienfestivals MB21, das darüberhinaus schon am Samstag jede Menge spannende Medienangebote bereit hält. MB21_Festivalprogrammflyer

Wir freuen uns über Ihren und Euren Besuch!

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Anbei die Presseinformation vom 5. November 2012 des Medienkulturzentrum Dresden e. V.

Die CrossMedia-Tour lädt zum Medien-Brunch für die ganze Familie 

Dresden, 5. November 2012. Es wird schrill und experimentell an diesem November-Sonntag in der Scheune. Am 18. November ab 10 Uhr lädt die CrossMedia Tour zum Fest, denn dann präsentieren die 220 Teilnehmer der vierten CrossMedia Tour die Ergebnisse ihrer fünfmonatigen multimedialen Erkundungsreise durch Dresden. In 25 kostenfreien Workshops konnten die Kinder und Jugendlichen den Umgang mit modernen Medien und Computertechnologien erlernen und dabei ihre Heimatstadt auf spielerische Art und Weise erforschen.

Das Fest startet mit einem kostenfreien Familienbrunch im Rahmen des MB21 Festivals. Neben Schlemmen und Schmausen können sich die Besucher an unterschiedlichsten medialen Stationen ausprobieren. Das Besondere: hinter jeder dieser Stationen steckt ein Workshop aus dem Programm der CrossMedia Tour 2012, der von den jugendlichen Teilnehmern selbst betreut wird. Die Multimediapallette reicht weit: Computerspiele selbst produzieren, Klangexperimente mit Kinderfüßen erleben, die eigene Tasche mit Siebdruck gestalten, Trickfilmtechniken ausprobieren oder 3-D-Brillen konstruieren.

Den Organisatoren ist wichtig „sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch ihren Eltern ein großes Spektrum medialer Möglichkeiten zu zeigen und vor allem erlebbar zu machen“, so Almuth Frommhold, Leiterin des Projekts beim Medienkulturzentrum Dresden. Diese mediale Vielfalt ist vor allem durch den Zusammenschluss von insgesamt elf Dresdner Vereinen und Initiativen unter der Schirmherrschaft der OB Helma Orosz möglich. „Die Besucher treffen an diesem Tag also nicht allein auf verschiedenste Multimediaaktionen, sondern auch auf viele Fachleute verschiedener Dresdner Vereine“, so Almuth Frommhold. „Ein gemeinsamer Austausch und das Experimentieren und Ausprobieren medialer Möglichkeiten ist unser Anliegen“, so Frommhold.

Ein Höhepunkt des Tages sind die Präsentation der Ergebnisse und die Auszeichnung der aktivsten Teilnehmer der CrossMedia Tour, die vom Medienentdecker über den Medienmacher bis zum Medienexperten aufsteigen konnten. So präsentiert die CrossMedia Tour zum Beispiel die Premiere des Handyclips „Eine Katze mischt mit“ (Elisabeth Smetankin und Poppea Kahlert, 11 Jahre), der bereits für den Deutschen Handyclip-Wettbewerb Ohrenblick mal! nominiert ist.

Familienbrunch der CrossMedia Tour Dresden

Eintritt frei
Sonntag, 18. November 2012 von 10 bis 16 Uhr,
ab 10 Uhr kostenfreier Familienbrunch, ab 14 Uhr Preisverleihung CrossMedia Tour
Scheune Dresden, Alaunstraße 36/40, 01099 Dresden

Weitere Informationen gibt es unter: www.crossmediatour.de

Für Presserückfragen:

Mandy Ziegler Tel.: 0351- 315 40 678, Email: ziegler [at] medienkulturzentrum.de.

Medienkulturzentrum Dresden e.V., Schandauer Straße 64, 01277 Dresden
Tel.: 0351 31540-670, Fax: 0351 31540-671, post [at] medienkulturzentrum.de
www.medienkulturzentrum.de