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campussp!onage

grafik: felix liebig auf basis von tu dresden, dezernet für akademische angelegenheiten und google maps
foto: felix liebig, 2010 

zum 8. markt für dresdner geschichte und geschichten eröffnet der kutlur!ngenieur gleich zwei formate für geneigte betrachter des campus der tu dresden. die umsetzbarkeit ist dem engagement des nunmehr langjährigen bekannten klaus brendler, vorsitzender des vereins „dresdner geschichtsmarkt“ e.v. zu danken. hier der bewegte teil davon.

campussp!onage

> zeit: am samstag, den 24. märz 2012 in der zeit von 14 bis 16 uhr.
> ort : technische universität dresden, fakultät informatik, nöthnitzer straße 46, 01187 dresden

besucher des marktes und interessenten sind zum spaziergang herzlich willkommen. es gibt keine teilnehmerbeschränkung.

idee >>> ein forscher-spaziergang in form einer interaktiven spionage in ergänzung der erzähllandschaft zur geschichte des campus der tu dresden.

das ziel der „campussp!onage“ ist nicht das wiedergeben, sondern das erforschen historischer (ge)schichte(n) im campusareal der tu dresden. sie reiht sich in die forschungsinhalte der campus!nventur ein und geht vor ort auf spurensuche. somit beginnt sie mit einer kurzen sichtung bisher gesammelter historischer schichten und erzählungen.

weniger im historisch faktischen sinne, sondern vielmehr in der erzählperspektive der beteiligten wird der erfahrungsraum universität an der tu dresden durchleuchtet und auf schnittstellen zwischen den vielen historischen schichten hin untersucht. die methode ist es im gehen die schichten zu durchschreiten – (geh)schichten – und bewusst zu spionieren. die erzählstränge anwesender interessenten und experten setzen sich auf dieser basis dann mit den komplexen zusammenhängen und historischen zeitläuften im campus beim spazierengehen weiter auseinander. anregungen und erzählungen der spaziergänger werden mit text, audio und foto aufgezeichnet um in der datenbank der campus!inventur und für spätere qualifizierte projekte verfügbar zu sein. faktische schwerpunkte der forschung ergeben sich daraus ebenso wie potentiale weiterer beteiligung durch interessenten…

die campussp!onage ist vom kultur!ngenieur geprägt worden.

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campus!nventur

terminal

foto: felix liebig, 2010; grafik: felix liebig, 2012

zum 8. markt für dresdner geschichte und geschichten eröffnet der kultur!ngenieur gleich zwei formate für geneigte betrachter des campus der tu dresden. die umsetzbarkeit ist dem engagement des nunmehr langjährigen bekannten klaus brendler, vorsitzender des vereins „dresdner geschichtsmarkt“ e.v. zu danken. hier der immobile teil davon.

> titel: campus!nventur
> thema: eine ausstellung in form einer interaktiven erzähllandschaft zur geschichte des campus der tu dresden.
> zeit: geöffnet während der veranstaltungszeiten. samstag, 24. märz 2012, von 10 bis 17 uhr & sonntag, 25. märz 2012, von 10 bis 15 uhr.
> ort : technische universität dresden, fakultät informatik, nöthnitzer straße 46, 01187 dresden

jedermann, besucher des marktes und interessenten, ist zur beteiligung daran eingeladen. anbei ein eindruck des standes.

das ziel der „campus!nventur“ ist das sichtbarmachen und zusammenführen der vielschichtigen bearbeitungsstände unterschiedlichster akteure zur geschichte, kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen prägung des campus der tu dresden. einzelpersonen und gruppen können als „erzähler“ ihre erinnerungen oder vorstellungen notieren lassen.

geschichte ist erst durch die erzählung einer größeren anzahl von personen erfahrbar, nachvollziehbar und eindeutig lesbar. das interesse an interdisziplinärer forschung und das suchen nach einer vielzahl unterschiedlicher perspektiven ist inhalt der kultur!nventur. die bereits existierende zugänge werden auf der campus!nventur gezeigt, qualitativ hinterfragt und anhand der reaktionen und erzählungen seitens interessierter besucher bestätigt. sie werden befragt, geben ihre geschichten zu protokoll und notieren ihre wertvollen hinweise zu zusammenhängen im campus und zwischen campus und umfeld. mithilfe einer interaktiven digitalen karte auf dem computer und der aufnahmen mit einem audiorecorder werden die historischen begebenheiten im campus anhand individueller erzählungen von besuchern auf dieser karte zugänglich gemacht werden. die informationen werden sortiert und zugeordnet und als datenbank für die weitere bearbeitung und zusammenführung der verschiedenen quellen mit der hilfe der besucher und anderer autoren genauer formuliert.

die campus!nventur basiert auf der „kultur!nventur“ und ist vom kultur!ngenieur geprägt worden.